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v230gh
Eine Kündigung ist immer eine unangenehme Aufgabe, die kein Arbeitgeber gerne ausführt. Doch aber ein Mitarbeiter hat sich etwas zuschulden kommen lassen und dem Arbeitgeber bleibt keine andere Wahl, als eine Kündigung auszusprechen. Dabei sollte der Arbeitgeber darauf achten, dass er bei der Kündigung manchmal lässt sich eine Kündigung von einem oder sogar von mehreren Mitarbeitern nicht vermeiden. Eine Kündigung kann die Folge von einem schlecht laufenden Geschäftsjahr sein oder keine Fehler macht, da ihm sonst neben all den anderen Unannehmlichkeiten, die eine Kündigung meist mit sich bringt, auch noch mit einem Verfahren vor dem Arbeitsgericht rechnen muss.
Verschiedene Arten von Kündigungen
Man unterscheidet bei einer Kündigung verschiedene Arten. Da gibt es zum einen die reguläre und fristgerechte Kündigung, zum anderen die fristlose Kündigung aus einem wichtigen Grund und als Sonderform die Änderungskündigung, wenn einzelne Bedingungen des Arbeitsverhältnisses geändert werden sollen. Für eine fristlose Kündigung muss immer ein wichtiger Grund vorliegen, der das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer nachhaltig zerstört hat. Was ein wichtiger Grund ist, kann in Paragraf 626 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) nachgelesen werden. Eine Änderungskündigung kann ausgesprochen werden, wenn das bestehende Arbeitsverhältnis gekündigt wird, aber gleichzeitig ein neuer Arbeitsvertrag mit veränderten Bedingungen abgeschlossen wird. Die häufigste Form von Kündigungen ist aber die fristgerechte Kündigung, bei der es einige Punkte zu beachten gilt.
Die fristgerechte Kündigung
Zunächst einmal muss der Arbeitgeber prüfen, ob für seinen Betrieb das Kündigungsschutzgesetz Anwendung findet. Das immer dann der Fall, wenn der Betrieb mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt. In diesem Fall darf auch eine fristgerechte Kündigung nur dann ausgesprochen werden, wenn wichtige Gründe für die Kündigung sprechen. Außerdem muss bei jeder fristgerechten Kündigung eine Kündigungsfrist beachtet werden. Diese ist entweder vom Gesetzgeber festgesetzt oder es finden sich vereinbarte Kündigungsfristen im Arbeitsvertrag, die eingehalten werden müssen. Weiterhin sind Formvorschriften bei einer fristgerechten Kündigung zu beachten. So muss sie immer schriftlich erfolgen und eindeutig formuliert sein. Der Arbeitgeber muss außerdem mit seinem vollen Namen unterschreiben und er muss sicherstellen, dass der Arbeitnehmer das Kündigungsschreiben auch erhält. Um keine Fehler beim Verfassen der Kündigung zu machen, empfiehlt sich eine fristgerechte Kündigung Vorlage, die alle Formvorschriften einhält und so eine komplikationslose Kündigung ermöglicht.
Filed under: Schon gewusst von admin on Donnerstag, Februar 16, 2012

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tarikgore1
Es ist so, als würde dem emsigen Farmer beim Spiel Farmville die ganze Ernte verroten…
Farmville ist ein Game aus dem Hause Zynga. Und Zynga hat sich im Geschäftsjahr 2011 über steigende Umsätze gefreut. Dafür wurden jedoch im vierten Quartal deutliche rote Zahlen geschrieben. Da war leider nichts mit dicker Ernte.
Die Zahlen von Zynga 2011: Zynga meldet eine Verdoppelung seines Umsatzes auf 1,14 Mrd. Dollar, nach Einnahmen von 597 Mio. Dollar im Jahr vorher. Auf Jahressicht verlor Zynga 404 Mio. Dollar oder 1,40 Dollar je Aktie, nachdem in 2010 noch ein Gewinn von 27,9 Mio. Dollar oder elf US-Cent je Aktie zu Buche stand.
Aber, der Verlust ist sicherlich zu relativieren, da im Geschäftsjahr Einmalfaktoren im Zuge des Börsengangs von Zynga berücksichtigt werden müssen. Und so blickt Zynga-CEO Mark Pincus dann auch optimistisch auf das laufende Jahr 2012. Man verfüge über eine starke Pipeline neuer Spiele. Im Bezug auf 2012 erwartet Zynga einen angepassten Gewinn von 24 bis 28 US-Cent je Aktie.
Mehr zum Thema:
Zynga meldet Umsatzsprung – hohe Verluste im vierten Quartal auf it-times.de
Zynga hat sich verzockt heißt es auf ard.de udn in der Financial Times Deutschland heißt es zu den Zahlen von Zynga: Farmville-Macher: Neuentwicklungen bescheren Zynga Verlust.
Filed under: Uncategorized von admin on Mittwoch, Februar 15, 2012

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mdornseif
Geht man, als Privatperson ein wenig in seinem Industriegebiet spazieren, wird einem schnell auffallen dass, viele Unternehmen neue Logistikzentren bauen. So werden die alten Gebäude natürlich meist nicht abgerissen, sondern es wird stetig angebaut. Anscheinend haben sich viele Firmen von der Wirtschaftskrise bereits erholt und investieren in neue Gebäude. Vor allem neue Logistikzentren schießen da, wie Pilze aus dem Boden und lassen den Platz um sich herum rar werden. Die Geschäfte scheinen zu boomen, denn immer wieder entscheiden sich Unternehmen im Moment für neue Logistikzentren. Sie benötigen Großlagerflächen – wie diese hier http://www.lagerbox.com/pages/produkte/grosslagerflaechen.php.
Natürlich soll so aber auch die Arbeit schneller und günstiger von statten gehen, oftmals wird bei solchen neuen Gebäuden auch auf die neueste Technik gesetzt. Speziell entwickelte Computerprogramme sollen für weniger Fehler beim Kommissionieren sorgen, technische Geräte die Arbeit erleichtern und Zeit sparen. Wenn schon neue Logistikzentren gebaut werden, dann aber richtig und so wird auch in die Technik jede Menge Geld gesteckt. Firmen investieren, um ihren Erfolg weiter voran zu treiben und wollen heute nicht auf der Stelle stehen bleiben. Natürlich heißt es aber auch hier kalkulieren und abwägen, denn es soll schließlich eine lohnenswerte Investition sein und kein Minus-Geschäft. Durchaus werden auch in der Zukunft immer mehr Logistikzentren gebaut werden, denn viele Unternehmen halten dies für eine lohnenswerte Invstition.
Filed under: Misc von admin on Montag, Februar 13, 2012
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