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	<title>bttv-gallery-debttv-gallery-de - Business - Geschaeftsidee, Innovation, Start-Up, Existenzgruendung, Existengruender, Inspiration, Business, Beratung</title>
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		<title>Welcher Typ sind Sie &#8211; Manager, Fachkraft oder Unternehmer?</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 19:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric  Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Welcher Typ sind Sie - Manager, Fachkraft oder Unternehmer?" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/6314595714.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/innovate360/6314595714/')">innovate360</span></div>
<p>Es ist ein altes Bonmot, das man gerne von Handwerkern hört, die ihr eigenes Unternehmen führen: &#34;Ich bin selbständig. Ich arbeite selbst und ständig.&#34; Da wird etwas auf den Punkt gebracht. </p>
<p>Wer sein Unternehmen langfristig erfolgreich führen möchte, der sollte den Schritt vom Selbständigen hin zum Unternehmer schaffen. Ja ist denn das nicht das Gleiche? Das dachte ich auch immer, bis ich das Buch &#34;Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer&#34; von <a target="_blank" href="http://www.unternehmercoach.com/">Stefan Merath</a> gelesen habe. </p>
<p>Und zu diesem Thema gibt es auch den passenden Fachartikel &#34;<a target="_blank" href="http://www.business-on.de/muenchen/der-uebergang-vom-selbstaendigen-zum-unternehmer_id2792.html">Der Übergang vom Selbständigen zum Unternehmen.</a>&#34; Darin werden drei unterschiedliche Typen unterschieden, die ein Unternehmen braucht: </p>
<p>- Die Fachkraft ist der Macher. Die Fachkraft reagiert auf Ereignisse, auf Dinge, die zu tun sind. Wenn etwas ansteht, macht es die Fachkraft selbst. </p>
<p>- Der Manager ist derjenige, der Struktur und Ordnung schafft. Arbeit bedeutet für ihn, Systeme zu schaffen und zu steuern. Diese sollen zur optimalen Lösung von Aufgaben befähigen. </p>
<p>- Der Unternehmer ist der, der neue Visionen entwickelt. Er ist der Träumer und der Motor. Der Unternehmer lebt in der Zukunft und hat eine besondere Weltanschauung. </p>
<p>Beim eingangs beschriebenen Handwerker ist der Chef zugleich die Fachkraft, im besten Fall noch der Manager. Letztlich brauchen Unternehmen aber alle drei Typen. Und so wird beschrieben: </p>
<p>&#34;Die Rolle des Gründers muss sich also von der Fachkraft hin zum Unternehmer wandeln. Der Kern des Problems liegt also in der Veränderung des Unternehmers als Person. Das Unternehmen selbst ist dann nur der Spiegel der <a target="_blank" href="http://www.firmenhilfe.org/online-beratung/praeventiv/unternehmerpersoenlichkeit">Unternehmerpersönlichkeit.</a>&#34; </p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Welcher Typ sind Sie - Manager, Fachkraft oder Unternehmer?" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/6314595714.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/innovate360/6314595714/')">innovate360</span></div>
<p>Es ist ein altes Bonmot, das man gerne von Handwerkern hört, die ihr eigenes Unternehmen führen: &quot;Ich bin selbständig. Ich arbeite selbst und ständig.&quot; Da wird etwas auf den Punkt gebracht. </p>
<p>Wer sein Unternehmen langfristig erfolgreich führen möchte, der sollte den Schritt vom Selbständigen hin zum Unternehmer schaffen. Ja ist denn das nicht das Gleiche? Das dachte ich auch immer, bis ich das Buch &quot;Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer&quot; von <a target="_blank" href="http://www.unternehmercoach.com/">Stefan Merath</a> gelesen habe. </p>
<p>Und zu diesem Thema gibt es auch den passenden Fachartikel &quot;<a target="_blank" href="http://www.business-on.de/muenchen/der-uebergang-vom-selbstaendigen-zum-unternehmer_id2792.html">Der Übergang vom Selbständigen zum Unternehmen.</a>&quot; Darin werden drei unterschiedliche Typen unterschieden, die ein Unternehmen braucht: </p>
<p>- Die Fachkraft ist der Macher. Die Fachkraft reagiert auf Ereignisse, auf Dinge, die zu tun sind. Wenn etwas ansteht, macht es die Fachkraft selbst. </p>
<p>- Der Manager ist derjenige, der Struktur und Ordnung schafft. Arbeit bedeutet für ihn, Systeme zu schaffen und zu steuern. Diese sollen zur optimalen Lösung von Aufgaben befähigen. </p>
<p>- Der Unternehmer ist der, der neue Visionen entwickelt. Er ist der Träumer und der Motor. Der Unternehmer lebt in der Zukunft und hat eine besondere Weltanschauung. </p>
<p>Beim eingangs beschriebenen Handwerker ist der Chef zugleich die Fachkraft, im besten Fall noch der Manager. Letztlich brauchen Unternehmen aber alle drei Typen. Und so wird beschrieben: </p>
<p>&quot;Die Rolle des Gründers muss sich also von der Fachkraft hin zum Unternehmer wandeln. Der Kern des Problems liegt also in der Veränderung des Unternehmers als Person. Das Unternehmen selbst ist dann nur der Spiegel der <a target="_blank" href="http://www.firmenhilfe.org/online-beratung/praeventiv/unternehmerpersoenlichkeit">Unternehmerpersönlichkeit.</a>&quot; </p>
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		<title>LinkedIn, Facebook, Xing</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 05:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric  Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="LinkedIn, Facebook, Xing" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/6290003115.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/sheilascarborough/6290003115/')">TheSeafarer</span></div>
<p>Hierzulande kennt man LinkedIn sicherlich. Bei den Social Networks ist Facebook aber einen ganz gehörigen Schritt weiter in Sachen Bekanntheitsgrad und Nutzerzahlen. Und bei den User-Zahlen ist im deutschsprachigen das Karrierenetzwerk Xing sicher noch weiter angesiedelt als LinkedIn &#8211; jenes US-Unternehmen, das so etwas wie das Facebook für das Business ist. Aber sicher nur fast. </p>
<p>Auf www.it-times.de haben sie sich in dem Artikel <a target="_blank" href="http://www.it-times.de/news/hintergrundbericht/datum/2012/08/06/warum-linkedin-nicht-facebook-ist/">Warum LinkedIn nicht Facebook ist</a> einmal ausführlich mit dem Business-Netzwerk LinkedIn befasst. </p>
<p>Und dort heißt es unter anderem: </p>
<p>&#34;Während sich der Aktienkurs des Social-Networking-Portal Facebook seit dem Börsengang im Mai nahezu halbiert hat, können sich die Aktionäre des anderen großen Social-Media-Portals LinkedIn über Kursgewinne von mehr als 100 Prozent freuen.&#34; </p>
<p>Und weiter: </p>
<p>&#34;Der Unterschied ist einfach und banal. LinkedIn spricht mit seinen Recruiting-Services vor allem Geschäftskunden an, Konsumenten spielen bei der Umsatz- und Ertragsentwicklung nicht die große Rolle. LinkedIn bietet Personalern eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, die richtige Besetzung für offene Stellen zu finden. Dieses Angebot nehmen offenbar immer mehr Personalverantwortliche und Nutzer an. Die Zahl der LinkedIn-Mitglieder kletterte zuletzt auf 175 Millionen weltweit, wobei das Unternehmen insbesondere in Europa und in Deutschland zuletzt kräftig gewachsen ist und dort dem lokalen Marktführer Xing offenbar Marktanteile abnimmt.&#34; </p>
<p>Auch in der Welt sprechen sie vom &#34;Anti-Facebook&#34; in dem Artikel <a target="_blank" href="http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/computer_nt/article108467482/LinkedIn-begeistert-Anleger.html">LinkedIn begeistert die Anleger</a> und vielleicht <a target="_blank" href="http://www.godmode-trader.de/nachricht/,a2890988.html">wird es für Xing nun eng.</a>..</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="LinkedIn, Facebook, Xing" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/6290003115.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/sheilascarborough/6290003115/')">TheSeafarer</span></div>
<p>Hierzulande kennt man LinkedIn sicherlich. Bei den Social Networks ist Facebook aber einen ganz gehörigen Schritt weiter in Sachen Bekanntheitsgrad und Nutzerzahlen. Und bei den User-Zahlen ist im deutschsprachigen das Karrierenetzwerk Xing sicher noch weiter angesiedelt als LinkedIn &#8211; jenes US-Unternehmen, das so etwas wie das Facebook für das Business ist. Aber sicher nur fast. </p>
<p>Auf www.it-times.de haben sie sich in dem Artikel <a target="_blank" href="http://www.it-times.de/news/hintergrundbericht/datum/2012/08/06/warum-linkedin-nicht-facebook-ist/">Warum LinkedIn nicht Facebook ist</a> einmal ausführlich mit dem Business-Netzwerk LinkedIn befasst. </p>
<p>Und dort heißt es unter anderem: </p>
<p>&quot;Während sich der Aktienkurs des Social-Networking-Portal Facebook seit dem Börsengang im Mai nahezu halbiert hat, können sich die Aktionäre des anderen großen Social-Media-Portals LinkedIn über Kursgewinne von mehr als 100 Prozent freuen.&quot; </p>
<p>Und weiter: </p>
<p>&quot;Der Unterschied ist einfach und banal. LinkedIn spricht mit seinen Recruiting-Services vor allem Geschäftskunden an, Konsumenten spielen bei der Umsatz- und Ertragsentwicklung nicht die große Rolle. LinkedIn bietet Personalern eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, die richtige Besetzung für offene Stellen zu finden. Dieses Angebot nehmen offenbar immer mehr Personalverantwortliche und Nutzer an. Die Zahl der LinkedIn-Mitglieder kletterte zuletzt auf 175 Millionen weltweit, wobei das Unternehmen insbesondere in Europa und in Deutschland zuletzt kräftig gewachsen ist und dort dem lokalen Marktführer Xing offenbar Marktanteile abnimmt.&quot; </p>
<p>Auch in der Welt sprechen sie vom &quot;Anti-Facebook&quot; in dem Artikel <a target="_blank" href="http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/computer_nt/article108467482/LinkedIn-begeistert-Anleger.html">LinkedIn begeistert die Anleger</a> und vielleicht <a target="_blank" href="http://www.godmode-trader.de/nachricht/,a2890988.html">wird es für Xing nun eng.</a>..</p>
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		<title>Der Computer als Vermögensverwalter</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric  Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Der Computer als Vermögensverwalter" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/5729009434.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/28478778@N05/5729009434/')">espensorvik</span></div>
<p>In Großbritannien soll es wohl schon ein Trend sein. Und nun kommt der auch zunehmend nach Deutschland: Computer übernehmen den Job von Vermögensverwaltern. </p>
<p>Die Financial Times Deutschland schreibt dazu im Artikel <a target="_blank" href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:internetbasierte-anlage-computer-verdraengen-vermoegensverwalter/70057944.html">Internetbasierte Anlage &#8211; Computer verdrängen Vermögensverwalter:</a> </p>
<p>&#34;Das Programm &#8211; mit vollem Namen: Strategische Anlage Modellierung (SAM) &#8211; fragt Nutzer nach Vermögensverhältnissen, Risikoneigung, Anlagehorizont und Renditeerwartung, ermittelt daraus eine Investmentstrategie, schlägt passende Fonds mehrerer Gesellschaften vor und fährt zum Ende der Laufzeit hin das Risiko des Portfolios herunter, ähnlich wie ein klassischer Lebenszyklusfonds.&#34; </p>
<p>In dem Artikel ist vom Programm SAM die Rede, das von der Firma <a target="_blank" href="https://www.fidelity-direkt.de/fonds/fonds/sam/default.page">Fidelity</a> entwickelt wurde. Auf der Homepage des Unternehmens heißt es zum Thema: </p>
<p>&#34;Mit SAM berät und begleitet Sie Fidelity von der Ermittlung Ihrer persönlichen Anlagestrategie bis zum Erreichen Ihres Ziels &#8211; alles in einer kostengünstigen und bequemen Komplettlösung. Ob Sie kurzfristig Liquidität sichern, laufende Erträge erzielen oder mittelfristig Vermögen auf- und ausbauen möchten &#8211; mit SAM finden Sie Ihren Weg zum Ziel.&#34; </p>
<p>Das klingt zunächst einmal beängstigend, aber auch durchaus sinnvoll. Vor allem scheint das Programm &#8211; wenn denn das PR-Deutsch mit Inhalten hinterlegt ist &#8211; wirklich transparent zu sein. Die Entwicklung scheint zu dem zum passen, was jüngst in der Zeit berichtet wurde. Im Artikel <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2012/24/F-Soziale-Netzwerke">Twitter weiß es besser</a> wurde darauf hingewiesen, dass man anhand der Auswertung von Schlagworten in Twitter erkennen könne, welche Entwicklung die Aktie von einzelnen Unternehmen nehmen wird. Auch hier wird die Ersteingabe des Menschen durch Maschinen gescannt, um daraus Empfehlungen abzuleiten, die dem Menschen dienen sollen&#8230;</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Der Computer als Vermögensverwalter" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/5729009434.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/28478778@N05/5729009434/')">espensorvik</span></div>
<p>In Großbritannien soll es wohl schon ein Trend sein. Und nun kommt der auch zunehmend nach Deutschland: Computer übernehmen den Job von Vermögensverwaltern. </p>
<p>Die Financial Times Deutschland schreibt dazu im Artikel <a target="_blank" href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:internetbasierte-anlage-computer-verdraengen-vermoegensverwalter/70057944.html">Internetbasierte Anlage &#8211; Computer verdrängen Vermögensverwalter:</a> </p>
<p>&quot;Das Programm &#8211; mit vollem Namen: Strategische Anlage Modellierung (SAM) &#8211; fragt Nutzer nach Vermögensverhältnissen, Risikoneigung, Anlagehorizont und Renditeerwartung, ermittelt daraus eine Investmentstrategie, schlägt passende Fonds mehrerer Gesellschaften vor und fährt zum Ende der Laufzeit hin das Risiko des Portfolios herunter, ähnlich wie ein klassischer Lebenszyklusfonds.&quot; </p>
<p>In dem Artikel ist vom Programm SAM die Rede, das von der Firma <a target="_blank" href="https://www.fidelity-direkt.de/fonds/fonds/sam/default.page">Fidelity</a> entwickelt wurde. Auf der Homepage des Unternehmens heißt es zum Thema: </p>
<p>&quot;Mit SAM berät und begleitet Sie Fidelity von der Ermittlung Ihrer persönlichen Anlagestrategie bis zum Erreichen Ihres Ziels &#8211; alles in einer kostengünstigen und bequemen Komplettlösung. Ob Sie kurzfristig Liquidität sichern, laufende Erträge erzielen oder mittelfristig Vermögen auf- und ausbauen möchten &#8211; mit SAM finden Sie Ihren Weg zum Ziel.&quot; </p>
<p>Das klingt zunächst einmal beängstigend, aber auch durchaus sinnvoll. Vor allem scheint das Programm &#8211; wenn denn das PR-Deutsch mit Inhalten hinterlegt ist &#8211; wirklich transparent zu sein. Die Entwicklung scheint zu dem zum passen, was jüngst in der Zeit berichtet wurde. Im Artikel <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2012/24/F-Soziale-Netzwerke">Twitter weiß es besser</a> wurde darauf hingewiesen, dass man anhand der Auswertung von Schlagworten in Twitter erkennen könne, welche Entwicklung die Aktie von einzelnen Unternehmen nehmen wird. Auch hier wird die Ersteingabe des Menschen durch Maschinen gescannt, um daraus Empfehlungen abzuleiten, die dem Menschen dienen sollen&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Twitter dient sich Unternehmen als Werbepartner an</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 08:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric  Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Twitter dient sich Unternehmen als Werbepartner an" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/3419823308.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/rosauraochoa/3419823308/')">Rosaura Ochoa</span></div>
<p>Twitter umgarnt die Werber. Der kleine zwitschernde Vogel macht sich an den goldenen Löwen heran. Derzeit sind die <a target="_blank" href="http://www.canneslions.com/">Werbefestspiele in Cannes</a> und die Creme de la Creme der weltweiten Werbung (und die, die sich dafür hält) kommt dort zusammen. </p>
<p>Und Twitter hat die Zielgruppe der Werber nun ins Visier genommen. Klarer Hintergedanke: Das eigene Werbegeschäft soll dann doch mal weiter angekurbelt werden, um auf diese Art und Weise Umsatz zu generieren und zu steigern. Die FTD schreibt im Artikel: <a target="_blank" href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:neues-logo-twitter-dient-sich-europas-werbefirmen-an/70051656.html">Twitter dient sich Europas Werbefirmen an</a>: </p>
<p>&#34;Das US-Unternehmen forciert nicht nur in Cannes seine Pläne für die Expansion nach Kontinentaleuropa und Lateinamerika. Im Februar warb Twitter Shailesh Rao vom Internetkonzern Google ab, der den internationalen Vertrieb Twitters leiten soll. &#34;An der allgemeinen Herangehensweise Twitters gefällt mir, dass wir auf Nummer sicher gehen&#34;, sagte Rao. Das Unternehmen behalte auch bei der Werbung immer die Nutzer im Blick. Rao will damit Sorgen ausräumen, Anwender könnten durch Werbenachrichten vergrault werden.&#34; </p>
<p>Und weiter: </p>
<p>Eine weitere Chance sieht der Dienst darin, dass einige werbende Unternehmen wie General Motors mit ihren Kampagnen beim sozialen Netzwerk Facebook unzufrieden seien. &#34;Im Gegensatz zu einem traditionellen sozialen Netzwerk, bei dem es um Familie und Freunde geht&#34;, sagte Wang, &#34;ging es bei Twitter von Anfang an um Interessen und Informationen.&#34; </p>
<p>Vor zwei Jahren war Facebook das Unternehmen der Stunde in Cannes. In diesem Jahr ist es also <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">Twitter</a>.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Twitter dient sich Unternehmen als Werbepartner an" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/3419823308.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/rosauraochoa/3419823308/')">Rosaura Ochoa</span></div>
<p>Twitter umgarnt die Werber. Der kleine zwitschernde Vogel macht sich an den goldenen Löwen heran. Derzeit sind die <a target="_blank" href="http://www.canneslions.com/">Werbefestspiele in Cannes</a> und die Creme de la Creme der weltweiten Werbung (und die, die sich dafür hält) kommt dort zusammen. </p>
<p>Und Twitter hat die Zielgruppe der Werber nun ins Visier genommen. Klarer Hintergedanke: Das eigene Werbegeschäft soll dann doch mal weiter angekurbelt werden, um auf diese Art und Weise Umsatz zu generieren und zu steigern. Die FTD schreibt im Artikel: <a target="_blank" href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:neues-logo-twitter-dient-sich-europas-werbefirmen-an/70051656.html">Twitter dient sich Europas Werbefirmen an</a>: </p>
<p>&quot;Das US-Unternehmen forciert nicht nur in Cannes seine Pläne für die Expansion nach Kontinentaleuropa und Lateinamerika. Im Februar warb Twitter Shailesh Rao vom Internetkonzern Google ab, der den internationalen Vertrieb Twitters leiten soll. &quot;An der allgemeinen Herangehensweise Twitters gefällt mir, dass wir auf Nummer sicher gehen&quot;, sagte Rao. Das Unternehmen behalte auch bei der Werbung immer die Nutzer im Blick. Rao will damit Sorgen ausräumen, Anwender könnten durch Werbenachrichten vergrault werden.&quot; </p>
<p>Und weiter: </p>
<p>Eine weitere Chance sieht der Dienst darin, dass einige werbende Unternehmen wie General Motors mit ihren Kampagnen beim sozialen Netzwerk Facebook unzufrieden seien. &quot;Im Gegensatz zu einem traditionellen sozialen Netzwerk, bei dem es um Familie und Freunde geht&quot;, sagte Wang, &quot;ging es bei Twitter von Anfang an um Interessen und Informationen.&quot; </p>
<p>Vor zwei Jahren war Facebook das Unternehmen der Stunde in Cannes. In diesem Jahr ist es also <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">Twitter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werde dein eigener Chef &#8211; mit Franchise</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 13:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric  Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Werde dein eigener Chef - mit Franchise" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/6345110625.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/27660205@N02/6345110625/')">triple nine media</span></div>
<p>Unternehmer, die ihr Business starten, sind erfolgreicher, wenn sie dabei als Franchise-Nehmer an den Start gehen. Das jedenfalls belegt die Studie <a target="_blank" href="http://www.franchiseverband.com/176+M57d1c1e06d4.html">Franchising &#8211; Erfolgsgarant für Unternehmensgründungen.</a> OK, die Studie wurde vom <a target="_blank" href="http://www.franchiseverband.com">Deutschen Franchiseverband</a> in Auftrag gegeben und damit dürfte auch einleuchten, dass diese Studie und ihre Ergebnisse dem Modell des <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franchising">Franchisings</a> positiv gegenüber stehen. </p>
<p>Und so heißt es im Rahmen einer Vorab-Veröffentlichung der Ergebnisse: </p>
<p>&#34;Die bisherige Auswertung zeigt, dass Franchise-Gründer im Durchschnitt nach einem Jahr noch zu 94 Prozent aktiv sind; bei unabhängigen Gründungen haben sich dagegen etwa 85 Prozent der Unternehmer behauptet. Zwei Jahre nach der Gründung existieren noch 90 Prozent der Franchise-Nehmer und 75 Prozent der &#34;allgemeinen Existenzgründer&#34;. Im 3. Jahr sind noch 83 Prozent der Franchise-Unternehmer aktiv und 68 Prozent der übrigen Selbstständigen.&#34; </p>
<p>Zum Design der Studie heißt es in diesem Zusammenhang: </p>
<p>&#34;Zur Beantwortung der Titelfrage wurde eine umfangreiche Datenbasis von Unternehmensgründern im Franchising herangezogen (aktuell: 1.802 Franchise-Gründer), deren System-Zentralen im Zeitraum von Mitte 2009 bis Ende 2011 jeweils den DFV-System-Check absolviert haben. Dem gegenüber wurden die Zahlen aus dem KfW-Gründungsmonitor 2011 gestellt.&#34; </p>
<p>Das leuchtet aber auch ein. Beim Franchising bindet man sich zwar, dafür hat man aber auch die Sicherheit, auf bereits sichere und bewährte Konzepte zuzugreifen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Werde dein eigener Chef - mit Franchise" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/6345110625.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/27660205@N02/6345110625/')">triple nine media</span></div>
<p>Unternehmer, die ihr Business starten, sind erfolgreicher, wenn sie dabei als Franchise-Nehmer an den Start gehen. Das jedenfalls belegt die Studie <a target="_blank" href="http://www.franchiseverband.com/176+M57d1c1e06d4.html">Franchising &#8211; Erfolgsgarant für Unternehmensgründungen.</a> OK, die Studie wurde vom <a target="_blank" href="http://www.franchiseverband.com">Deutschen Franchiseverband</a> in Auftrag gegeben und damit dürfte auch einleuchten, dass diese Studie und ihre Ergebnisse dem Modell des <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franchising">Franchisings</a> positiv gegenüber stehen. </p>
<p>Und so heißt es im Rahmen einer Vorab-Veröffentlichung der Ergebnisse: </p>
<p>&quot;Die bisherige Auswertung zeigt, dass Franchise-Gründer im Durchschnitt nach einem Jahr noch zu 94 Prozent aktiv sind; bei unabhängigen Gründungen haben sich dagegen etwa 85 Prozent der Unternehmer behauptet. Zwei Jahre nach der Gründung existieren noch 90 Prozent der Franchise-Nehmer und 75 Prozent der &quot;allgemeinen Existenzgründer&quot;. Im 3. Jahr sind noch 83 Prozent der Franchise-Unternehmer aktiv und 68 Prozent der übrigen Selbstständigen.&quot; </p>
<p>Zum Design der Studie heißt es in diesem Zusammenhang: </p>
<p>&quot;Zur Beantwortung der Titelfrage wurde eine umfangreiche Datenbasis von Unternehmensgründern im Franchising herangezogen (aktuell: 1.802 Franchise-Gründer), deren System-Zentralen im Zeitraum von Mitte 2009 bis Ende 2011 jeweils den DFV-System-Check absolviert haben. Dem gegenüber wurden die Zahlen aus dem KfW-Gründungsmonitor 2011 gestellt.&quot; </p>
<p>Das leuchtet aber auch ein. Beim Franchising bindet man sich zwar, dafür hat man aber auch die Sicherheit, auf bereits sichere und bewährte Konzepte zuzugreifen.</p>
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		<title>Pinterest als Inspirationsquelle</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 09:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric  Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Pinterest als Inspirationsquelle" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/6859650693.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/anniemole/6859650693/')">Annie Mole</span></div>
<p>Pinterest ist derzeit in aller Munde. Dabei handelt es sich auch um ein Social Network. Man kann bei Pinterest Bilder oder Artikel virtuell anpinnen: Ähnlich wie man es an der guten alten Pinnwand in seinem Jugendzimmer gemacht hat. Auf diese Weise können Online-Inhalte gesammelt werden, später gelesen werden, ausgetauscht werden, etc. Und man kann sich natürlich anschauen, was andere User auf ihrer virtuellen Wand festpinnen und kann sich darüber austauschen. Man kann sogar Boards anlegen, auf denen andere User ihre Inhalte einstellen können. </p>
<p>Im Artikel So wird <a target="_blank" href="http://karrierebibel.de/ich-lese-also-pinn-ich-so-wird-pinterest-ihre-inspirationsquelle-nummer-1/#more-39180">Pinterest Ihre Inspirationsquelle Nummer 1</a> auf karrierebibel.de gibt es einige gute Ratschläge, wie man &#8211; so sagt es der Artikel, Pinterest aktiv nutzen kann, um sich durch die Beiträge, Sammlungen und Diskussionsbeiträge anderer inspirieren zu lassen. Manches davon kennt man noch aus den guten alten Web 2.0 Tagen und den Ratschlägen, wie man Blogs aktiv nutzen kann &#8211; etwa andere Nutzer aktiv aufzufordern, Kommentare zu hinterlassen. Falsch ist das nicht Ebensowenig wie die Ratschläge, Pinterest konsequent zu nutzen, Sammlungen auch in anderen Social Networks zu posten, Boards mit Freunden anzulegen oder Pinterest als Quell des Selberlernens zu nutzen. </p>
<p>Bevor man sich mit großem Elan daran macht, <a target="_blank" href="http://pinterest.com/">Pinterest</a> zu entdecken und in völlige Begeisterung zu verfallen, sollte man auch einmal einen Blick in die <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/hype-um-bildernetzwerk-sieben-thesen-zu-pinterest-1.1293203">Sieben Thesen zu Pinterest</a> auf Süddeutsche.de werfen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Pinterest als Inspirationsquelle" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/6859650693.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/anniemole/6859650693/')">Annie Mole</span></div>
<p>Pinterest ist derzeit in aller Munde. Dabei handelt es sich auch um ein Social Network. Man kann bei Pinterest Bilder oder Artikel virtuell anpinnen: Ähnlich wie man es an der guten alten Pinnwand in seinem Jugendzimmer gemacht hat. Auf diese Weise können Online-Inhalte gesammelt werden, später gelesen werden, ausgetauscht werden, etc. Und man kann sich natürlich anschauen, was andere User auf ihrer virtuellen Wand festpinnen und kann sich darüber austauschen. Man kann sogar Boards anlegen, auf denen andere User ihre Inhalte einstellen können. </p>
<p>Im Artikel So wird <a target="_blank" href="http://karrierebibel.de/ich-lese-also-pinn-ich-so-wird-pinterest-ihre-inspirationsquelle-nummer-1/#more-39180">Pinterest Ihre Inspirationsquelle Nummer 1</a> auf karrierebibel.de gibt es einige gute Ratschläge, wie man &#8211; so sagt es der Artikel, Pinterest aktiv nutzen kann, um sich durch die Beiträge, Sammlungen und Diskussionsbeiträge anderer inspirieren zu lassen. Manches davon kennt man noch aus den guten alten Web 2.0 Tagen und den Ratschlägen, wie man Blogs aktiv nutzen kann &#8211; etwa andere Nutzer aktiv aufzufordern, Kommentare zu hinterlassen. Falsch ist das nicht Ebensowenig wie die Ratschläge, Pinterest konsequent zu nutzen, Sammlungen auch in anderen Social Networks zu posten, Boards mit Freunden anzulegen oder Pinterest als Quell des Selberlernens zu nutzen. </p>
<p>Bevor man sich mit großem Elan daran macht, <a target="_blank" href="http://pinterest.com/">Pinterest</a> zu entdecken und in völlige Begeisterung zu verfallen, sollte man auch einmal einen Blick in die <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/hype-um-bildernetzwerk-sieben-thesen-zu-pinterest-1.1293203">Sieben Thesen zu Pinterest</a> auf Süddeutsche.de werfen.</p>
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		<title>Farmville-Betreiber Zynga verbucht Verluste</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 09:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric  Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Farmville-Betreiber Zynga verbucht Verluste" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/4530409989.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/44702485@N04/4530409989/')">tarikgore1</span></div>
<p>Es ist so, als würde dem emsigen Farmer beim Spiel Farmville die ganze Ernte verroten&#8230; </p>
<p>Farmville ist ein Game aus dem Hause Zynga. Und Zynga hat sich im Geschäftsjahr 2011 über steigende Umsätze gefreut. Dafür wurden jedoch im vierten Quartal deutliche rote Zahlen geschrieben. Da war leider nichts mit dicker Ernte. </p>
<p>Die Zahlen von Zynga 2011: Zynga meldet eine Verdoppelung seines Umsatzes auf 1,14 Mrd. Dollar, nach Einnahmen von 597 Mio. Dollar im Jahr vorher. Auf Jahressicht verlor Zynga 404 Mio. Dollar oder 1,40 Dollar je Aktie, nachdem in 2010 noch ein Gewinn von 27,9 Mio. Dollar oder elf US-Cent je Aktie zu Buche stand. </p>
<p>Aber, der Verlust ist sicherlich zu relativieren, da im Geschäftsjahr Einmalfaktoren im Zuge des Börsengangs von Zynga berücksichtigt werden müssen. Und so blickt Zynga-CEO Mark Pincus dann auch optimistisch auf das laufende Jahr 2012. Man verfüge über eine starke Pipeline neuer Spiele. Im Bezug auf 2012 erwartet Zynga einen angepassten Gewinn von 24 bis 28 US-Cent je Aktie. </p>
<p>Mehr zum Thema: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.it-times.de/news/nachricht/datum/2012/02/15/zynga-meldet-umsatzsprung-hohe-verluste-im-vierten-quartal/">Zynga meldet Umsatzsprung &#8211; hohe Verluste im vierten Quartal</a> auf it-times.de <br />
<a target="_blank" href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_592982">Zynga hat sich verzockt</a> heißt es auf ard.de udn in der Financial Times Deutschland heißt es zu den Zahlen von Zynga: <a target="_blank" href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:farmville-macher-neuentwicklungen-bescheren-zynga-verlust/60169001.html">Farmville-Macher: Neuentwicklungen bescheren Zynga Verlust.</a> </p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Farmville-Betreiber Zynga verbucht Verluste" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/4530409989.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/44702485@N04/4530409989/')">tarikgore1</span></div>
<p>Es ist so, als würde dem emsigen Farmer beim Spiel Farmville die ganze Ernte verroten&#8230; </p>
<p>Farmville ist ein Game aus dem Hause Zynga. Und Zynga hat sich im Geschäftsjahr 2011 über steigende Umsätze gefreut. Dafür wurden jedoch im vierten Quartal deutliche rote Zahlen geschrieben. Da war leider nichts mit dicker Ernte. </p>
<p>Die Zahlen von Zynga 2011: Zynga meldet eine Verdoppelung seines Umsatzes auf 1,14 Mrd. Dollar, nach Einnahmen von 597 Mio. Dollar im Jahr vorher. Auf Jahressicht verlor Zynga 404 Mio. Dollar oder 1,40 Dollar je Aktie, nachdem in 2010 noch ein Gewinn von 27,9 Mio. Dollar oder elf US-Cent je Aktie zu Buche stand. </p>
<p>Aber, der Verlust ist sicherlich zu relativieren, da im Geschäftsjahr Einmalfaktoren im Zuge des Börsengangs von Zynga berücksichtigt werden müssen. Und so blickt Zynga-CEO Mark Pincus dann auch optimistisch auf das laufende Jahr 2012. Man verfüge über eine starke Pipeline neuer Spiele. Im Bezug auf 2012 erwartet Zynga einen angepassten Gewinn von 24 bis 28 US-Cent je Aktie. </p>
<p>Mehr zum Thema: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.it-times.de/news/nachricht/datum/2012/02/15/zynga-meldet-umsatzsprung-hohe-verluste-im-vierten-quartal/">Zynga meldet Umsatzsprung &#8211; hohe Verluste im vierten Quartal</a> auf it-times.de <br />
<a target="_blank" href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_592982">Zynga hat sich verzockt</a> heißt es auf ard.de udn in der Financial Times Deutschland heißt es zu den Zahlen von Zynga: <a target="_blank" href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:farmville-macher-neuentwicklungen-bescheren-zynga-verlust/60169001.html">Farmville-Macher: Neuentwicklungen bescheren Zynga Verlust.</a> </p>
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		<title>Lukrative Geschäftsideen – die muss man erst einmal haben</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 07:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Reinfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Lukrative Geschäftsideen – die muss man erst einmal haben" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/5680449493.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/loop_oh/5680449493/')">loop_oh</span></div>
<p>Schon viele Menschen glaubten lukrative Geschäftsideen zu haben, so mancher hatte da auch durchaus mit seinen Gedanken schon Erfolg und konnten so ein Weltunternehmen aufbauen. Leider geht man aber auch mit den tollsten Ideen stets ein gewisses Risiko ein, denn niemand kann sagen, ob sich diese Geschäftsidee auch wirklich so umsetzen lassen wird, wie man es sich gerne wünscht. Lukrative <a target="_blank" href="http://webuco.wordpress.com/2012/01/17/die-besten-geschaeftsideen-aus-den-usa/">Geschäftsideen</a> hatte bestimmt schon jeder Mensch in seinem Leben, dennoch hat sich da nicht gleich jeder selbständig gemacht. Gerade eine Existenzgründung ist immer mit Risiken verbunden, da kann das Geschäft vielleicht in der Zeit gut laufen, irgendeine Durststrecke müssen aber dennoch die meisten überwinden. So nutzen einem auch lukrative Geschäftsideen nicht viel, wenn man kein Startkapital zur Verfügung hat, um diese Gedanken in die Tat umzusetzen. In einigen Fällen kann da eventuell das Amt behilflich sein, aber auch diese müssen natürlich erst einmal überzeugt werden. Einige Hartz IV-Empfänger haben sich mittlerweile mit Hilfe des Amtes eine neue Existenz aufgebaut, auch hier waren es natürlich stets lukrative Geschäftsideen die, den Arbeitslosen auf die <a target="_blank" href="http://dvag.over-blog.com/article-13805820.html">Selbständigkeit</a> brachte. </p>
<p>Durchaus hat es da auch so mancher geschafft endlich sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und ist nun nicht mehr abhängig von der <a target="_blank" href="http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/kinzigtal/Kinzigtal-Fachkraeftemangel-Thema-bei-Arbeitsagentur;art40,516612">Agentur für Arbeit</a>. Allein mit einer Idee kann man dies aber nicht schaffen, auch Glück und jede Menge Arbeitswillen gehören dazu, um am Ende Erfolg zu haben. </p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Lukrative Geschäftsideen – die muss man erst einmal haben" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/5680449493.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/loop_oh/5680449493/')">loop_oh</span></div>
<p>Schon viele Menschen glaubten lukrative Geschäftsideen zu haben, so mancher hatte da auch durchaus mit seinen Gedanken schon Erfolg und konnten so ein Weltunternehmen aufbauen. Leider geht man aber auch mit den tollsten Ideen stets ein gewisses Risiko ein, denn niemand kann sagen, ob sich diese Geschäftsidee auch wirklich so umsetzen lassen wird, wie man es sich gerne wünscht. Lukrative <a target="_blank" href="http://webuco.wordpress.com/2012/01/17/die-besten-geschaeftsideen-aus-den-usa/">Geschäftsideen</a> hatte bestimmt schon jeder Mensch in seinem Leben, dennoch hat sich da nicht gleich jeder selbständig gemacht. Gerade eine Existenzgründung ist immer mit Risiken verbunden, da kann das Geschäft vielleicht in der Zeit gut laufen, irgendeine Durststrecke müssen aber dennoch die meisten überwinden. So nutzen einem auch lukrative Geschäftsideen nicht viel, wenn man kein Startkapital zur Verfügung hat, um diese Gedanken in die Tat umzusetzen. In einigen Fällen kann da eventuell das Amt behilflich sein, aber auch diese müssen natürlich erst einmal überzeugt werden. Einige Hartz IV-Empfänger haben sich mittlerweile mit Hilfe des Amtes eine neue Existenz aufgebaut, auch hier waren es natürlich stets lukrative Geschäftsideen die, den Arbeitslosen auf die <a target="_blank" href="http://dvag.over-blog.com/article-13805820.html">Selbständigkeit</a> brachte. </p>
<p>Durchaus hat es da auch so mancher geschafft endlich sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und ist nun nicht mehr abhängig von der <a target="_blank" href="http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/kinzigtal/Kinzigtal-Fachkraeftemangel-Thema-bei-Arbeitsagentur;art40,516612">Agentur für Arbeit</a>. Allein mit einer Idee kann man dies aber nicht schaffen, auch Glück und jede Menge Arbeitswillen gehören dazu, um am Ende Erfolg zu haben. </p>
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		<title>SAP steckt die Ziele hoch</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 02:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric  Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="SAP steckt die Ziele hoch" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/4355321550.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/marc_smith/4355321550/')">Marc_Smith</span></div>
<p>Gibt es irgendein produzierendes Unternehmen in Deutschland, das nicht auf die Software von <a target="_blank" href="http://www.sap.com/germany/index.epx">SAP</a> zugreift? Das Unternehmen aus Walldorf schreibt eine echte nationale und internationale Erfolgsgeschichte und hat auch für die nahe Zukunft Großes vor: </p>
<p>Die starken Schultern resultieren nicht zuletzt aus den Erfolgen in 2011: Die Erlöse des Unternehmens, bereinigt von Sondereffekten wie Akquisitionskosten, sollen daher in diesem Jahr um rund zwölf Prozent wachsen. Außerdem will man weltweit wachsen. Und das, obwohl die Konjunkturaussichten unsicher sind. Das bereinigte Betriebsergebnis wird zwischen 5,05 bis 5,25 Mrd. Euro prognostiziert. Und so sieht man sich auf dem besten Weg, bis 2015 das gesteckte Umsatzziel von 20 Milliarden Euro zu übertreffen. Als operative nimmt man ehrgeizige 35 Prozent ins Visier. </p>
<p>Im Artikel <a target="_blank" href="http://www.it-times.de/news/nachricht/datum/2012/01/25/sap-hat-grosse-ziele-und-will-zu-oracle-aufschliessen/?tx_ttnews%5BsViewPointer%5D=1&#38;cHash=b76dca50f4">SAP hat große Ziele und will zu Oracle aufschließen</a> auf <a target="_blank" href="http://www.it-times.de">it-times.de</a> heißt es dazu: </p>
<p>&#34;Nach einem abgeschlossenen Geschäftsjahr, in dem alle Rekorde gebrochen wurden, hat sich das deutsche Softwareunternehmen anscheinend vorgenommen, die Jagd auf den mächtigen US-Großrivalen Oracle aufzunehmen&#34; </p>
<p>Und man hat weiteren Grund zur Freude bei SAP: Das Bundeskartellamt hat jüngst die bekannt gegebene Übernahme des Cloud-Computing-Spezialisten SuccessFactors für rechtens erklärt. Diese kann nun also erfolgen. Zu einem Preis von 40 US-Dollar pro Aktie übernimmt SAP die zukünftige US-amerikanische Tochtergesellschaft.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="SAP steckt die Ziele hoch" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/4355321550.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/marc_smith/4355321550/')">Marc_Smith</span></div>
<p>Gibt es irgendein produzierendes Unternehmen in Deutschland, das nicht auf die Software von <a target="_blank" href="http://www.sap.com/germany/index.epx">SAP</a> zugreift? Das Unternehmen aus Walldorf schreibt eine echte nationale und internationale Erfolgsgeschichte und hat auch für die nahe Zukunft Großes vor: </p>
<p>Die starken Schultern resultieren nicht zuletzt aus den Erfolgen in 2011: Die Erlöse des Unternehmens, bereinigt von Sondereffekten wie Akquisitionskosten, sollen daher in diesem Jahr um rund zwölf Prozent wachsen. Außerdem will man weltweit wachsen. Und das, obwohl die Konjunkturaussichten unsicher sind. Das bereinigte Betriebsergebnis wird zwischen 5,05 bis 5,25 Mrd. Euro prognostiziert. Und so sieht man sich auf dem besten Weg, bis 2015 das gesteckte Umsatzziel von 20 Milliarden Euro zu übertreffen. Als operative nimmt man ehrgeizige 35 Prozent ins Visier. </p>
<p>Im Artikel <a target="_blank" href="http://www.it-times.de/news/nachricht/datum/2012/01/25/sap-hat-grosse-ziele-und-will-zu-oracle-aufschliessen/?tx_ttnews%5BsViewPointer%5D=1&amp;cHash=b76dca50f4">SAP hat große Ziele und will zu Oracle aufschließen</a> auf <a target="_blank" href="http://www.it-times.de">it-times.de</a> heißt es dazu: </p>
<p>&quot;Nach einem abgeschlossenen Geschäftsjahr, in dem alle Rekorde gebrochen wurden, hat sich das deutsche Softwareunternehmen anscheinend vorgenommen, die Jagd auf den mächtigen US-Großrivalen Oracle aufzunehmen&quot; </p>
<p>Und man hat weiteren Grund zur Freude bei SAP: Das Bundeskartellamt hat jüngst die bekannt gegebene Übernahme des Cloud-Computing-Spezialisten SuccessFactors für rechtens erklärt. Diese kann nun also erfolgen. Zu einem Preis von 40 US-Dollar pro Aktie übernimmt SAP die zukünftige US-amerikanische Tochtergesellschaft.</p>
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		<title>E-Mails sicher archivieren im Büro</title>
		<link>http://www.bttv-gallery.de/14691090/emails_sicher_archivieren_im_baro.php</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 13:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric  Wilde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="E-Mails sicher archivieren im Büro" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/2983603467.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/schoschie/2983603467/')">schoschie</span></div>
<p>Es hört sich so einfach ist, wird aber erst in Zeiten des etablierten Cloud-Computings zu einer echten Alternative: Das rechtssichere Speichen von E-Mails in Unternehmen. Das verspricht das Unternehmen Barracuda, das auch auf der CeBIT ausstellen wird. Die Produkte speichern E-Mail-Verkehr entsprechend aller in Deutschland geltenden Vorschriften und ermöglichen Unternehmen, ihre Daten im Katastrophenfall schnell wiederherzustellen. Und Unternehmen können sich dabei aussuchen, wo die Daten doppelt gespeichert werden: lokal beim Anwender, in der Private Cloud, bei einem IT-Dienstleister oder im deutschen Rechenzentrum von Barracuda. </p>
<p>Und das verspricht das Unternehmen: Der Service erstellt ein vollständiges lokales Backup aller Daten auf einer Appliance. Als Ergänzung lässt sich die zweifache Speicherung aller Daten in einer Private Cloud oder in einem deutschen Rechenzentrum von Barracuda flexibel buchen. Der Hybrid-Ansatz verbindet die Vorteile der internen und externen Backup-Speicherung: Die Appliance ermöglicht eine schnelle Wiederherstellung von Einzeldateien oder des gesamten Backups zum Beispiel bei Hardware-Ausfällen. Die Speicherung in der Cloud sichert die Daten für den Katastrophenfall. Durch intelligente Deduplizierung, Vermeidung von Mehrfachspeicherung schon auf der Ebene der kleinsten Datenblöcke, reduziert sich der Speicherbedarf um den Faktor 20 bis 50. Der Zeit- und Bandbreitenbedarf des Backups minimiert sich zusätzlich dadurch, dass die Appliance nach dem ersten Backup jeweils nur neue und veränderte Daten sichert. </p>
<p>Mehr zum Thema: <br />
<a target="_blank" href="http://www.it-business.de/storage/archivierung/articles/345565/">Die E-Mail-Archivierung, die keine sein will</a> auf IT-Business.de <br />
<a target="_blank" href="http://relevant.at/wirtschaft/pr/416272/cloud-archiving-chance-2012-fuer-service-provider.story">Cloud-Archivierung ist die Chance 2012 für Service-Provider</a> und <a target="_blank" href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/barracuda-networks-ltd/boxid/477769">Rechtssichere E-Mail-Archivierung und Backup auf der CeBIT.</a> </p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="E-Mails sicher archivieren im Büro" src="http://www.bttv-gallery.de/wp-content/uploads/2983603467.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/schoschie/2983603467/')">schoschie</span></div>
<p>Es hört sich so einfach ist, wird aber erst in Zeiten des etablierten Cloud-Computings zu einer echten Alternative: Das rechtssichere Speichen von E-Mails in Unternehmen. Das verspricht das Unternehmen Barracuda, das auch auf der CeBIT ausstellen wird. Die Produkte speichern E-Mail-Verkehr entsprechend aller in Deutschland geltenden Vorschriften und ermöglichen Unternehmen, ihre Daten im Katastrophenfall schnell wiederherzustellen. Und Unternehmen können sich dabei aussuchen, wo die Daten doppelt gespeichert werden: lokal beim Anwender, in der Private Cloud, bei einem IT-Dienstleister oder im deutschen Rechenzentrum von Barracuda. </p>
<p>Und das verspricht das Unternehmen: Der Service erstellt ein vollständiges lokales Backup aller Daten auf einer Appliance. Als Ergänzung lässt sich die zweifache Speicherung aller Daten in einer Private Cloud oder in einem deutschen Rechenzentrum von Barracuda flexibel buchen. Der Hybrid-Ansatz verbindet die Vorteile der internen und externen Backup-Speicherung: Die Appliance ermöglicht eine schnelle Wiederherstellung von Einzeldateien oder des gesamten Backups zum Beispiel bei Hardware-Ausfällen. Die Speicherung in der Cloud sichert die Daten für den Katastrophenfall. Durch intelligente Deduplizierung, Vermeidung von Mehrfachspeicherung schon auf der Ebene der kleinsten Datenblöcke, reduziert sich der Speicherbedarf um den Faktor 20 bis 50. Der Zeit- und Bandbreitenbedarf des Backups minimiert sich zusätzlich dadurch, dass die Appliance nach dem ersten Backup jeweils nur neue und veränderte Daten sichert. </p>
<p>Mehr zum Thema: <br />
<a target="_blank" href="http://www.it-business.de/storage/archivierung/articles/345565/">Die E-Mail-Archivierung, die keine sein will</a> auf IT-Business.de <br />
<a target="_blank" href="http://relevant.at/wirtschaft/pr/416272/cloud-archiving-chance-2012-fuer-service-provider.story">Cloud-Archivierung ist die Chance 2012 für Service-Provider</a> und <a target="_blank" href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/barracuda-networks-ltd/boxid/477769">Rechtssichere E-Mail-Archivierung und Backup auf der CeBIT.</a> </p>
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