Hochgeschwindigkeits-Innovationen – ein Trend in 2012

Hochgeschwindigkeits-Innovationen - ein Trend in 2012

Wie man es auch nennen mag: Innovation 2.0 oder aber Hochgeschwindigkeits-Innovation oder gleich auf englisch Highspeed-Innovation. Das alles, es meint letztlich das gleiche. Es geht darum, wie Unternehmen in der heutigen Zeit innovativ sein können.

Denn einig sind sich die Experten: Innovativ sein müssen Unternehmen, die auch in Zukunft fit auf ihren Märkten sein müssen. Und: Innovationen entstehen kaum durch Zufall. Viel mehr sind sie das Resultat einer strategischen Entscheidung des Unternehmens. Innovationen müssen strategisch geplant werden. Innovationsmanagement muss mit Visionen ausgestattet werden, ebenso wie mit Verantwortlichen und die wiederum brauchen Budget und Manpower, um ein nachhaltiges Innovationsmanagement im Unternehmen zu etablieren.

Was sich zeigt: Hierarchische Strukturen helfen bei Innovationsprozessen ebenso wenig wie das Beharren auf festgefahrene Strukturen. Innovationen lassen sich nicht mit Formularen herbei führen. Innovationen fallen auch nicht vom Himmel. Vielleicht erweisen sich erste Innovations-Ideen später auch als Flop. Das muss ein Unternehmen aushalten können. Es muss den Mitarbeitern auch die Angst vor diesem Flop nehmen. Denn Angst bedeutet Stillstand. Und der bremst Innovationen aus, bevor sie gedeihen können.

Mehr zu diesem Thema gibt es bei diesen Links:

High Speed Innovation: der Business Trend 2012 auf www.unternehmer.de

Dem Thema Innovationsmanagement widmet sich voll und ganz die gleichnamige Seite www.innovationsmanagement.de

Und hier noch ein Blogeintrag, der schon ein wenig älter ist, doch noch immer eine durchaus hohe Relevanz besitzt: Wie Innovations Management 2.0 funktioniert auf der Seite des Harvard Business Manager.

Foto Quelle nyoin

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