Ego-Marketing im Internet

Unternehmen betreiben im Namen ihrer Marken Blogs, haben ein Profil bei Facebook, twittern, was das Zeug hält und loten aktuell die Möglichkeit aus, auch auf Google+ präsent zu sein und zu punkten.
Aber wie steht es eigentlich um den Einzelnen: Klar, er twittert auch mal hier und da, stellt neue Familienfotos bei Facebook ein und wird das in Zukunft vermutlich auch bei Google+ tun – nur ohne Farmville. Wie wäre es aber, wenn der einzelne – egal, ob nun Angestellter oder Freiberufler, sich selbst auch als Marke begreifen würde.
Er würde idealerweise das tun, was starke Marken tun und eine integrierte Strategie verfolgen: Das, was er online tut, wäre in sich stimmig und würde in allen Bereichen perfekt ineinander greifen. Das alles mit dem einen Ziel: Seine Identität und Persönlichkeit nach Außen tragen, damit sie für andere bestmöglich wahrnehmbar wird – für den nächsten Kunden oder Arbeitgeber.
Der Artikel "The CEO of ME: 10 Personal Online Branding Tips" führt diesen Gedanken weiter und gibt konkrete Ansatzpunkte, was man tun sollte, wenn man sich selbst als Marke im Netz positionieren möchte. Kein schlechter Gedanke.
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